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Studieren mit einer chronischen Krankheit

Chancengleich bei Prüfungs- und Studienleistungen

Das Studiendekanat Maschinenbau unterstützt ausdrücklich alle Menschen, die auch mit individuellen Einschränkungen erfolgreich Ingenieurin oder Ingenieur werden wollen. Da chronische und/oder psychische Erkrankungen zu Benachteiligungen bei dem Erbringen von Studien- oder Prüfungsleistungen führen können, kann hier ein Nachteilsausgleich erhoben werden. Das Ziel eines Nachteilsausgleiches ist, diese Benachteiligung durch eine Modifikation der zu erbringenden Studien- oder Prüfungsleistungen auszugleichen. Wer einen Nachteilsausgleich beantragen und wie dieser aussehen kann, ist den Erklärungen zum Nachteilsausgleich zu entnehmen. Das Verfahren ist unkompliziert, da ein Antrag einmalig gestellt und beim Prüfungsausschuss bzw. dem Studiendekanat hinterlegt wird. Weitere Erklärungen und der Antrag selbst sind hier zu finden:

Bei der Antragsstellung finden Sie Hilfe am Studiendekanat Maschinenbau (schneidermaschinenbau.uni-hannover.de). Auch für weitere Unterstützung in anderen Studienangelegenheiten können Sie sich gerne an Frau Lisa Lotte Schneider wenden. Wir sind bestrebt, individuelle Lösungen zu finden. Alle Anliegen werden anonym und vertraulich behandelt.

Ausleihen einer Stehhilfe

Krankheitsbedingt fällt es manchen Studierenden schwer oder es ist ihnen gar nicht möglich, längere Zeit zu stehen. Das kann bei Laborpraktika o.ä. Studienleistungen zu (studien-)organisatorischen Schwierigkeiten führen. Um es den betroffenen Studierenden zu ermöglichen, ihr Praktikum unter besseren Bedingungen absolvieren zu können, wurden zwei stabile Stehhilfen angeschafft, die von den betroffenen Studierenden ausgeliehen werden können. 

Wer Interesse hat, wendet sich bitte an Christiane Stolz (christiane.stolzzuv.uni-hannover.de), die Ansprechpartnerin für das Studium mit Behinderung.