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Bewertung von Studien- und Abschlussarbeiten

Hinweis

Um eine optimale Betreuung und Bewertung von Studien- und Abschlussarbeiten gewährleisten zu können, hat die Studienkommission sich für spezielle Richtlinien ausgesprochen.  

Richtlinien zur Bewertung von Studien- und Abschlussarbeiten

  • Nach Ausgabe des Themas an die Studierenden sollte in einem gemeinsamen Beratungsgespräch ein Arbeits- und ggf. ein Betreuungsplan festgelegt werden. Je nach Niveau der Arbeit (Studien-, Bachelor- oder Masterarbeit) sollte der Arbeitsplan eigenständig oder auch mit Hilfestellung erarbeitet werden.
  • In dem Gespräch sollten die Studierenden über die vom Institut festgelegten Bewertungskriterien informiert werden. Dazu kann der vom Institut verwendete Bewertungsbogen herangezogen werden. Ansonsten sind die Kriterien für eine Bewertung gemeinsam zu definieren.
  • Die getroffenen Vereinbarungen werden in einem entsprechenden Dokument festgehalten und von allen Beteiligten (Studierender, Betreuungsperson, Prüferin bzw. Prüfer) unterschrieben.
  • Neben der üblichen Betreuung ist es ratsam, nach dem ersten Drittel der Bearbeitungszeit ein ausführliches Feedbackgespräch zu führen.

     

    • Dabei sollten die Studierenden einen Sachbestandsbericht vorbereiten, der zur Besprechung der Gliederung, der Ergebnisse der Literaturrecherche, der Vorstellung eines Entwurfs eines Kapitels sowie einer Überarbeitung des Arbeitsplans dienen kann.
    • Anhand dessen sollte die Betreuerin bzw. der Betreuer eine Stärken-/Schwächenanalyse vornehmen und den Studierenden ein ausführliches Feedback zu ihrer Arbeitsweise und der Tendenz ihrer Arbeit geben können.
    • Die Studierenden sollten das Gespräch auch dazu nutzen der Betreuerin bzw. dem Betreuer ein Feedback zu geben.

  • Nachdem die Studentin bzw. der Student eine „Rohfassung“ der Arbeit ausgearbeitet hat, sollte diese von der betreuenden Lehrperson kommentiert werden und ein weiteres Feedbackgespräch stattfinden.
  • Bevor die Arbeit endgültig bei der prüfenden Person abgegeben wird, ist es erneut sinnvoll, ein abschließendes Feedbackgespräch zu führen. Hierbei erscheinen zwei Varianten zweckmäßig:
    a. Die Arbeit wird direkt von der Prüferin bzw. dem Prüfer bewertet. Danach wird die Benotung in einem Gespräch mit den Studierenden detailliert erläutert, wenn die Studierenden dies wünschen.
    b. Es findet ein Gespräch zwischen der Betreuerin bzw. dem Betreuer und Studierenden statt. In dem Gespräch soll auch der Studierende eine Selbsteinschätzung vornehmen, z. B. mit Hilfe des Bewertungsbogens, sodass ein Abgleich zwischen den beiden Meinungen stattfinden kann. Auf dem Bewertungsbogen des Betreuers wird im Anschluss an das Gespräch vermerkt, ob der Studierende mit dem Bewertungsvorschlag einverstanden ist oder nicht.

Wichtige Hinweise

  • Die Prüferin bzw. der Prüfer ist in der Bewertung frei und nicht an ein Punkteschema gebunden. So können auch besondere Randbedingungen beim Erbringen der Prüfungsleistung gewürdigt werden. Trotzdem sollte der Bewertungsbogen den Studierenden zugänglich gemacht werden. Das Recht der Studierenden, die Kriterien zu kennen, die bei der Bewertung üblicherweise herangezogen werden, ist im Verwaltungsrecht verankert.
  • Die Studierenden sollten ermuntert werden, Feedback zur Betreuung zu geben und darauf hingewiesen werden, dass sie sich bei unzureichender Betreuung direkt an die Prüferin bzw. den Prüfer wenden können.

Hinweis

Um eine optimale Betreuung und Bewertung von Studien- und Abschlussarbeiten gewährleisten zu können, hat die Studienkommission sich für spezielle Richtlinien ausgesprochen.  

Richtlinien zur Bewertung von Studien- und Abschlussarbeiten

  • Nach Ausgabe des Themas an die Studierenden sollte in einem gemeinsamen Beratungsgespräch ein Arbeits- und ggf. ein Betreuungsplan festgelegt werden. Je nach Niveau der Arbeit (Studien-, Bachelor- oder Masterarbeit) sollte der Arbeitsplan eigenständig oder auch mit Hilfestellung erarbeitet werden.
  • In dem Gespräch sollten die Studierenden über die vom Institut festgelegten Bewertungskriterien informiert werden. Dazu kann der vom Institut verwendete Bewertungsbogen herangezogen werden. Ansonsten sind die Kriterien für eine Bewertung gemeinsam zu definieren.
  • Die getroffenen Vereinbarungen werden in einem entsprechenden Dokument festgehalten und von allen Beteiligten (Studierender, Betreuungsperson, Prüferin bzw. Prüfer) unterschrieben.
  • Neben der üblichen Betreuung ist es ratsam, nach dem ersten Drittel der Bearbeitungszeit ein ausführliches Feedbackgespräch zu führen.

     

    • Dabei sollten die Studierenden einen Sachbestandsbericht vorbereiten, der zur Besprechung der Gliederung, der Ergebnisse der Literaturrecherche, der Vorstellung eines Entwurfs eines Kapitels sowie einer Überarbeitung des Arbeitsplans dienen kann.
    • Anhand dessen sollte die Betreuerin bzw. der Betreuer eine Stärken-/Schwächenanalyse vornehmen und den Studierenden ein ausführliches Feedback zu ihrer Arbeitsweise und der Tendenz ihrer Arbeit geben können.
    • Die Studierenden sollten das Gespräch auch dazu nutzen der Betreuerin bzw. dem Betreuer ein Feedback zu geben.

  • Nachdem die Studentin bzw. der Student eine „Rohfassung“ der Arbeit ausgearbeitet hat, sollte diese von der betreuenden Lehrperson kommentiert werden und ein weiteres Feedbackgespräch stattfinden.
  • Bevor die Arbeit endgültig bei der prüfenden Person abgegeben wird, ist es erneut sinnvoll, ein abschließendes Feedbackgespräch zu führen. Hierbei erscheinen zwei Varianten zweckmäßig:
    a. Die Arbeit wird direkt von der Prüferin bzw. dem Prüfer bewertet. Danach wird die Benotung in einem Gespräch mit den Studierenden detailliert erläutert, wenn die Studierenden dies wünschen.
    b. Es findet ein Gespräch zwischen der Betreuerin bzw. dem Betreuer und Studierenden statt. In dem Gespräch soll auch der Studierende eine Selbsteinschätzung vornehmen, z. B. mit Hilfe des Bewertungsbogens, sodass ein Abgleich zwischen den beiden Meinungen stattfinden kann. Auf dem Bewertungsbogen des Betreuers wird im Anschluss an das Gespräch vermerkt, ob der Studierende mit dem Bewertungsvorschlag einverstanden ist oder nicht.

Wichtige Hinweise

  • Die Prüferin bzw. der Prüfer ist in der Bewertung frei und nicht an ein Punkteschema gebunden. So können auch besondere Randbedingungen beim Erbringen der Prüfungsleistung gewürdigt werden. Trotzdem sollte der Bewertungsbogen den Studierenden zugänglich gemacht werden. Das Recht der Studierenden, die Kriterien zu kennen, die bei der Bewertung üblicherweise herangezogen werden, ist im Verwaltungsrecht verankert.
  • Die Studierenden sollten ermuntert werden, Feedback zur Betreuung zu geben und darauf hingewiesen werden, dass sie sich bei unzureichender Betreuung direkt an die Prüferin bzw. den Prüfer wenden können.