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Fachübergreifende Zentren

Fachübergreifende Zentren

Mit Beteiligung der Fakultät für Maschinenbau

FACHÜBERGREIFENDE ZENTREN

Produktionstechnisches Zentrum Hannover (PZH)

Das PZH ist eins der bedeutendsten Forschungszentren für Produktionstechnik – bundesweit und auch international. An den dort ansässigen sieben Instituten der Leibniz Universität forschen etwa 250 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, überwiegend aus den Ingenieur- und Naturwissenschaften. Unter dem Dach des PZH bringen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Institute nicht nur ihre Fachdisziplinen zusammen, sie treffen auch auf den Ingenieurdienstleister der TEWISS Technik und Wissen GmbH und auf die zahlreichen kleineren produktionstechnischen Unternehmen, viele davon Spin-Offs aus den Instituten.


Hannoversches Zentrum für Optische Technologien (HOT)

Das Hannoversche Zentrum für Optische Technologien (HOT) ist ein fachübergreifender Zusammenschluss von Instituten und Forschungseinrichtungen mit dem Ziel, das in den einzelnen Fachgebieten vorhandene Wissen zu bündeln und für Forschung, Lehre und Wissenstransfer auf dem Gebiet der optischen Technologien nutzbar zu machen. Dazu zählt die Beantragung und Koordination von gemeinschaftlichen durchzuführenden Drittmittelprojekten. Das HOT betreibt Grundlagenforschung und angewandte Forschung auf dem Gebiet der optischen Technologien.


Laboratorium für Nano- und Quantenengineering (LNQE)

Das Laboratorium für Nano- und Quantenengineering (LNQE) ist ein interdisziplinäres Leibniz Forschungszentrum der Leibniz Universität Hannover auf dem Gebiet Nanotechnologie. Inhaltliche Ziele sind sowohl exzellente Grundlagenforschung als auch anwendungsbezogenes Engineering im Nanobereich, begleitet durch eine entsprechende fachübergreifende Ausbildung. Zurzeit sind 30 Arbeitsgruppen aus fünf Fakultäten am LNQE beteiligt.

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Zentrum für Biomedizintechnik (ZBM)

Das Zentrum für Biomedizintechnik ist im Jahr 1999 aus der Innovationsoffensive des Landes Niedersachsen und der niedersächsischen Hochschulen hervorgegangen. Medizintechnik ist ein stark zukunftsorientiertes Technologiefeld mit weltweitem Wachstumspotenzial. Auf Ebene der universitären Forschung ist eine kooperative, die Fachbereiche übergreifende Zusammenarbeit zur Lösung der interdisziplinär verknüpften Aufgaben unumgänglich. Ziel des Zentrums für Biomedizintechnik ist es daher, sowohl Lehre als auch Forschung fachübergreifend zu gestalten.

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UNIVERSITÄTSNAHE ZENTREN

Leibniz Forschungszentrum Energie 2050 (LiFE 2050)

Das Leibniz Forschungszentrum Energie 2050 (LiFE 2050) ging 2013 aus der Forschungsinitiative „Energie 2050 – Transformation des Energiesystems“ hervor. Mitglieder aus allen Fakultäten der Leibniz Universität Hannover und aus verschiedenen An-Instituten arbeiten im LiFE 2050 mit dem Ziel zusammen, Forschungsbeiträge für ein nachhaltiges, zuverlässiges und finanzierbares Energiesystem zu leisten. Im Zentrum steht dabei der Transformationsprozess von einem System mit großen konventionellen Erzeugungsanlagen hin zu einem System mit mehreren kleinen dezentralen Anlagen auf Grundlage von erneuerbaren Energien.

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Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

Am 20. Juni 1986 konstituierte sich das Laser Zentrum Hannover e. V. (LZH) unter der Schirmherrschaft des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Aufgabe des Vereins ist die gemeinnützige Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Lasertechnologie. In Hannover praktiziert das LZH eine enge Partnerschaft mit der Leibniz Universität.

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Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH)

Das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH ist ein Dienstleister für Produktionstechnik. Die Arbeitsschwerpunkte sind Forschung und Entwicklung, Beratung und Qualifizierung. Unter der Führung der drei Gesellschafter Prof. Dr.-Ing. Bernd-Arno Behrens, Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Nyhuis und Prof. Dr.-Ing. Ludger Overmeyer wird kontinuierlich an der Weiterentwicklung und Umsetzung innovativer Ideen in den Bereichen Prozesstechnik, Produktionsautomatisierung und Logistik gearbeitet. Die Verantwortung des IPH liegt auch in der Qualifizierung des ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland. Im Rahmen von Forschungs- und Beratungsprojekten ermöglichen wir Studierenden die Ausübung verantwortungsvoller fachnaher Tätigkeiten. Einige Beispiele dafür finden sich in der Mediathek des IPH.