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22. September 2017: Die Nacht des Maschinenbaus im PZH

Foto: Bettina Fischer

Am Freitag, den 22. September, sorgt die Fakultät für Maschinenbau im Produktionstechnischen Zentrum wieder für gute Unterhaltung mit toller Technik. Es wird auch in diesem Jahr für Groß und Klein etwas dabei sein. Ein "Elternabend" versorgt angehende Studierende und deren Eltern mit frischen Infos aus erster Hand.

 

Von 18 bis 24 Uhr zeigen die Institute am Standort des Produktionstechnischen Zentrums (PZH) in Garbsen, was sich hinter Namen wie Institut für Kontinuumsmechanik oder Institut für Turbomaschinen und Fluid-Dynamik verbirgt, und vermitteln einen ersten Eindruck davon, was in Laboren, Versuchsfeldern und Seminarräumen entwickelt, erforscht und gelehrt wird.

Was gibt es zu alles zu sehen?

Mit dabei sind in diesem Jahr unter anderem Elefantenrüsselroboter, ein Rotorblattverformungsmesssystem, ein hybrider Kegelrad-Warmumformprozess, ein megagroßer Gurtumlaufprüfstand, eine schwebende Kugel, eine Zecke unterm Rasterelektronenmikroskop, Schokoküsse im Stresstest, Schokoladelegierungen, selbstgeprägte Forschungsmünzen, stahlharte Stahlstäbe, Ultraschallschwingungen, ein Energieversorgungsmodell, eine Magnetschwebebahn, eine individuell konfigurierbare Klebefilmabrollerprozesskette, ein Modellmotorprüfstand, kopfstehende Pendel und ein Riesen-Jenga für Erwachsene.

Viele Möglichkeiten aktiv zu werden

Wer den Wettbewerb liebt, darf in diversen Geschicklichkeits- und "Fühl"disziplinen gegen Roboter und Maschinen antreten, einen Formel-1-in-der-Schule-Flitzer über die Rennbahn jagen oder aber gemeinsam mit anderen eine Brücke bauen, ganz ohne Nägel, Leim oder sonstige Befestigungsmittel. 

Kontakte, Ausbildungsberufe und ein Elternabend

Besucher lernen außerdem FWJler kennen, also Freiwillige im Wissenschaftlichen Jahr, die nach ihrem Abitur ein Jahr lang im PZH mitforschen. Azubis stellen sich und ihre Ausbildungsberufe am PZH vor. Das Studiendekanat bittet ältere Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern um 19.30 Uhr zum "Elternabend" und versorgt sie mit allem, was man wissen muss, wenn die Option: „Maschinenbau oder Produktion und Logistik studieren?" im Raum steht. Nicht zuletzt sind die "Ingenieure ohne Grenzen" da, die bei humanitären Krisen Hilfe leisten und von ihren Projekten berichten.

Die meisten der rund 40 Stationen, erdacht und betreut von den wissenschaftlichen Mitarbeitenden der Institute, laden zum Mitmachen ein, fast immer auch bereits die Kinder! Viele Exponate warten direkt in den mit einzigartigen Maschinen und Anlagen ausgestatteten Versuchsfeldern des Produktionstechnischen Zentrums auf die Besucherinnen und Besucher, die so nebenbei auch einen Eindruck vom Arbeitsplatz „Forschung im Maschinenbau“ bekommen.

Der Eintritt ist frei. Niemand muss Hunger oder Durst fürchten. Parkplätze sind nur begrenzt verfügbar, aber es gibt einen kostenlosen Shuttle-Transfer von der Haltestelle „Friedhof / Auf der Horst“ (U4).

Quelle: PZH