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Mechatronik und Robotik (M. Sc.)

Cha­rak­te­ris­tik

Der Masterstudiengang Mechatronik und Robotik ist ein interdisziplinäres Studienangebot, welches die Methoden und vertieften Kenntnisse aus den Disziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik sowie Geodäsie einheitlich darstellt und lehrt. Mit eingeschlossen sind dabei auch die wichtigsten Grundlagen und Verfahrensweisen zur funktionsorientierten Analyse mechatronischer Systeme sowie eine Beschreibung der wesentlichen Wirkprinzipien für die Komponenten zur Synthese solcher Systeme.

Mechatronische Systeme entstehen durch das Zusammenwirken von mechanischen, elektronischen und informationstechnischen Elementen. Bedeutend sind dabei vor allem die Integration und die lokale Anordnung der einzelnen Elemente wie auch die Erzielung synergetischer Effekte.

Ergänzt wird diese grundständige Beurteilung mechatronischer Systeme durch Inhalte zur mathematischen Beschreibung (Dynamik und Kinematik), Regelung und anwendungsorientierten Anpassung von Robotern. Hierzu zählt weiterhin die Betrachtung stationärer und mobiler Roboter sowie die zugehörigen Methoden zur Bahn- und Routenplanung.

Im Masterstudiengang ist eine Spezialisierung in eine der folgenden Vertiefungsrichtungen möglich: Fahrzeugmechatronik, Signalverarbeitung und Automatisierung, Industrie- und Medizinrobotik, Robotik - mobile Systeme, Systems Engineering, Medizingerätetechnik.

Ziel des Studiums ist die Befähigung zur Analyse und Entwicklung technischer Systeme, in denen sensorische, informationsverarbeitende, aktorische und mechanische Funktionen integriert sind. Solche Systeme sind zum Beispiel Anti-Blockier-Systeme für Fahrzeuge, berührungsfreie Magnetlagerungen und sensorgeführte Roboter. 

 

Studieninhalte

Ausführliche Informationen über den Masterstudiengang Mechatronik erhalten Sie auf der studiengangsspezifischen Homepage: www.mechatronik.uni-hannover.de/studium.html.

Zudem finden Sie Informationen zu den Studieninhalten unter den Reitern Modul- und Kurskataloge.

Qualifikationsziele

Aufgaben und Anforderungen im Fach Mechatronik

Mechatronik befasst sich mit dem interdisziplinären Zusammenwirken von Mechanik, Elektrotechnik und Informationsverarbeitung zum Zwecke der Entwicklung technischer Systeme, in denen sensorische, informationsverarbeitende, aktorische und mechanische Funktionen integriert sind. Dabei bestehen die fachlichen Anforderungen darin, die Potentiale der einzelnen ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen für die Gestaltung mechatronischer Systeme optimal auszuschöpfen und zielführend zu kombinieren.

Wesentliche Qualifikationsziele im Masterstudiengang Mechatronik sind:

  • ein vertieftes Verständnis der Spezifik und der Funktionsweisen komplexer mechatronischer Systeme und ein vertieftes Verständnis von ingenieurwissenschaftlichen Fragestellungen in den Schnittmengen zwischen Mechanik, Elektrotechnik und Informationstechnik
  • die Befähigung zur analytisch-wissenschaftlichen Beschreibung des Zusammenspiels und der Wechselwirkungen von maschinenbautechnischen, elektrotechnischen und informationstechnischen Komponenten in mechatronischen Systemen
  • die Befähigung zur Konzeption, mathematischen Modellierung, Auslegung, Konstruktion, Implementation und Prüfung von mechatronischen Systemen und ihren Wirkzusammenhängen
  • die Befähigung zur Entwicklung innovativer mechatronischer Systeme durch eine optimale Kombination von einzeldisziplinären Ressourcen für verschiedene Anwendungsfelder,
  • die Befähigung zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten (Entwurf und Ausführung eines Forschungsplanes, Einsatz adäquater wissenschaftlicher Methoden, Darstellung und kritische Würdigung von Forschungsergebnissen)
  • die Befähigung zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten (Entwurf und Ausführung eines Forschungsplanes, Einsatz adäquater wissenschaftlicher Methoden, Darstellung und kritische Würdigung von Forschungsergebnissen)
  • technisch-systemisch zu denken und Methoden des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und der Informationstechnik für die Lösung technischer Fragestellungen integrativ auszuschöpfen

Absolventinnen und Absolventen im Masterstudiengang Mechatronik sind in der Lage,

  • technisch-systemisch zu denken und Methoden des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und der Informationstechnik für die Lösung technischer Fragestellungen integrativ auszuschöpfen
  • mechatronische Systeme forschungsbasiert zu entwickeln und zu optimieren
  • auf der Grundlage wissenschaftlicher Standards komplexe mechatronische Systeme unter Berücksichtigung gegebener Randbedingungen auszulegen, zu prüfen, zu beurteilen und zu implementieren
  • die Spezifik von Anwendungsfeldern zu erfassen, um kontextadäquate Lösungen zu entwickeln
  • komplexe Problemstellungen systematisch-strukturiert zu bearbeiten und im Prozess der Lösungsfindung abstrahierend, kreativ, innovativ und vernetzend zu denken
  • interdisziplinäre Arbeitszusammenhänge zielführend zu moderieren und fachliche Projekte zu leiten; fachliche Sachverhalte und Arbeitsergebnisse adressatenorientiert zu kommunizieren

Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudiengang Mechatronik und Robotik ist ein Bachelorabschluss oder diesem gleichwertigen Abschluss in dem entsprechenden oder einem fachlich geeigneten vorangegangenen Studiengang mit mindestens:

  • 20 ECTS-LP in Elektrotechnik/Antriebstechnik
  • 15 ECTS-LP in Technische Mechanik
  • 15 ECTS-LP in Mathematik
  • 10 ECTS-LP in Mess-/Regelungstechnik

Eine Bewerbung ist zum Sommer- und Wintersemester möglich, die Studienrichtung „International Mechatronics“ kann allerdings nur zum Wintersemester begonnen werden.

Zusätzlich für die Studienrichtung „International Mechatronics“ sind die Teilnahme an einer besonderen Auswahl von Veranstaltungen, gemäß der Kooperationsvereinbarung mit der Polytechnischen Universität in St. Petersburg, ausreichende Kenntnisse der englischen Sprache und ein Motivationsschreiben nachzuweisen.

 

 

Dauer und Abschluss

  • Das Studium dauert in der Regel 4 Semester.
  • Sie erhalten nach bestandener Masterarbeit den Abschluss Master of Science.

Tätigkeitsfelder

Durch das Aneignen eines fundierten Fachwissens in einer der vielen Vertiefungsrichtungen können Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Mechatronik und Robotik sich aktiv an der Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Systeme in verschiedensten Bereichen des Ingenieurwesens beteiligen.

Die Tätigkeitsfelder in dieser zukunftsweisenden Branche erstrecken sich von der Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie bis hin zu Medien-, Medizin- und Haushaltstechnik. Darüber hinaus berechtigt der Masterabschluss in Mechatronik und Robotik zur Promotion.. Konkrete Einstiegsmöglichkeiten und Berufsbeispiele finden Sie unter Alumnae und Alumni.

Promotion

Der Abschluss Master of Science berechtigt zur Aufnahme eines Promotionsstudiums, zu dem Forschungsarbeit und wissenschaftliche Mitarbeit an einem der Institute der Fakultät für Maschinenbau sowie das Verfassen einer Promotionsschrift gehören.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Seite Promotion und Habilitation.

Cha­rak­te­ris­tik

Der Masterstudiengang Mechatronik und Robotik ist ein interdisziplinäres Studienangebot, welches die Methoden und vertieften Kenntnisse aus den Disziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik sowie Geodäsie einheitlich darstellt und lehrt. Mit eingeschlossen sind dabei auch die wichtigsten Grundlagen und Verfahrensweisen zur funktionsorientierten Analyse mechatronischer Systeme sowie eine Beschreibung der wesentlichen Wirkprinzipien für die Komponenten zur Synthese solcher Systeme.

Mechatronische Systeme entstehen durch das Zusammenwirken von mechanischen, elektronischen und informationstechnischen Elementen. Bedeutend sind dabei vor allem die Integration und die lokale Anordnung der einzelnen Elemente wie auch die Erzielung synergetischer Effekte.

Ergänzt wird diese grundständige Beurteilung mechatronischer Systeme durch Inhalte zur mathematischen Beschreibung (Dynamik und Kinematik), Regelung und anwendungsorientierten Anpassung von Robotern. Hierzu zählt weiterhin die Betrachtung stationärer und mobiler Roboter sowie die zugehörigen Methoden zur Bahn- und Routenplanung.

Im Masterstudiengang ist eine Spezialisierung in eine der folgenden Vertiefungsrichtungen möglich: Fahrzeugmechatronik, Signalverarbeitung und Automatisierung, Industrie- und Medizinrobotik, Robotik - mobile Systeme, Systems Engineering, Medizingerätetechnik.

Ziel des Studiums ist die Befähigung zur Analyse und Entwicklung technischer Systeme, in denen sensorische, informationsverarbeitende, aktorische und mechanische Funktionen integriert sind. Solche Systeme sind zum Beispiel Anti-Blockier-Systeme für Fahrzeuge, berührungsfreie Magnetlagerungen und sensorgeführte Roboter. 

 

Studieninhalte

Ausführliche Informationen über den Masterstudiengang Mechatronik erhalten Sie auf der studiengangsspezifischen Homepage: www.mechatronik.uni-hannover.de/studium.html.

Zudem finden Sie Informationen zu den Studieninhalten unter den Reitern Modul- und Kurskataloge.

Qualifikationsziele

Aufgaben und Anforderungen im Fach Mechatronik

Mechatronik befasst sich mit dem interdisziplinären Zusammenwirken von Mechanik, Elektrotechnik und Informationsverarbeitung zum Zwecke der Entwicklung technischer Systeme, in denen sensorische, informationsverarbeitende, aktorische und mechanische Funktionen integriert sind. Dabei bestehen die fachlichen Anforderungen darin, die Potentiale der einzelnen ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen für die Gestaltung mechatronischer Systeme optimal auszuschöpfen und zielführend zu kombinieren.

Wesentliche Qualifikationsziele im Masterstudiengang Mechatronik sind:

  • ein vertieftes Verständnis der Spezifik und der Funktionsweisen komplexer mechatronischer Systeme und ein vertieftes Verständnis von ingenieurwissenschaftlichen Fragestellungen in den Schnittmengen zwischen Mechanik, Elektrotechnik und Informationstechnik
  • die Befähigung zur analytisch-wissenschaftlichen Beschreibung des Zusammenspiels und der Wechselwirkungen von maschinenbautechnischen, elektrotechnischen und informationstechnischen Komponenten in mechatronischen Systemen
  • die Befähigung zur Konzeption, mathematischen Modellierung, Auslegung, Konstruktion, Implementation und Prüfung von mechatronischen Systemen und ihren Wirkzusammenhängen
  • die Befähigung zur Entwicklung innovativer mechatronischer Systeme durch eine optimale Kombination von einzeldisziplinären Ressourcen für verschiedene Anwendungsfelder,
  • die Befähigung zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten (Entwurf und Ausführung eines Forschungsplanes, Einsatz adäquater wissenschaftlicher Methoden, Darstellung und kritische Würdigung von Forschungsergebnissen)
  • die Befähigung zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten (Entwurf und Ausführung eines Forschungsplanes, Einsatz adäquater wissenschaftlicher Methoden, Darstellung und kritische Würdigung von Forschungsergebnissen)
  • technisch-systemisch zu denken und Methoden des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und der Informationstechnik für die Lösung technischer Fragestellungen integrativ auszuschöpfen

Absolventinnen und Absolventen im Masterstudiengang Mechatronik sind in der Lage,

  • technisch-systemisch zu denken und Methoden des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und der Informationstechnik für die Lösung technischer Fragestellungen integrativ auszuschöpfen
  • mechatronische Systeme forschungsbasiert zu entwickeln und zu optimieren
  • auf der Grundlage wissenschaftlicher Standards komplexe mechatronische Systeme unter Berücksichtigung gegebener Randbedingungen auszulegen, zu prüfen, zu beurteilen und zu implementieren
  • die Spezifik von Anwendungsfeldern zu erfassen, um kontextadäquate Lösungen zu entwickeln
  • komplexe Problemstellungen systematisch-strukturiert zu bearbeiten und im Prozess der Lösungsfindung abstrahierend, kreativ, innovativ und vernetzend zu denken
  • interdisziplinäre Arbeitszusammenhänge zielführend zu moderieren und fachliche Projekte zu leiten; fachliche Sachverhalte und Arbeitsergebnisse adressatenorientiert zu kommunizieren

Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudiengang Mechatronik und Robotik ist ein Bachelorabschluss oder diesem gleichwertigen Abschluss in dem entsprechenden oder einem fachlich geeigneten vorangegangenen Studiengang mit mindestens:

  • 20 ECTS-LP in Elektrotechnik/Antriebstechnik
  • 15 ECTS-LP in Technische Mechanik
  • 15 ECTS-LP in Mathematik
  • 10 ECTS-LP in Mess-/Regelungstechnik

Eine Bewerbung ist zum Sommer- und Wintersemester möglich, die Studienrichtung „International Mechatronics“ kann allerdings nur zum Wintersemester begonnen werden.

Zusätzlich für die Studienrichtung „International Mechatronics“ sind die Teilnahme an einer besonderen Auswahl von Veranstaltungen, gemäß der Kooperationsvereinbarung mit der Polytechnischen Universität in St. Petersburg, ausreichende Kenntnisse der englischen Sprache und ein Motivationsschreiben nachzuweisen.

 

 

Dauer und Abschluss

  • Das Studium dauert in der Regel 4 Semester.
  • Sie erhalten nach bestandener Masterarbeit den Abschluss Master of Science.

Tätigkeitsfelder

Durch das Aneignen eines fundierten Fachwissens in einer der vielen Vertiefungsrichtungen können Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Mechatronik und Robotik sich aktiv an der Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Systeme in verschiedensten Bereichen des Ingenieurwesens beteiligen.

Die Tätigkeitsfelder in dieser zukunftsweisenden Branche erstrecken sich von der Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie bis hin zu Medien-, Medizin- und Haushaltstechnik. Darüber hinaus berechtigt der Masterabschluss in Mechatronik und Robotik zur Promotion.. Konkrete Einstiegsmöglichkeiten und Berufsbeispiele finden Sie unter Alumnae und Alumni.

Promotion

Der Abschluss Master of Science berechtigt zur Aufnahme eines Promotionsstudiums, zu dem Forschungsarbeit und wissenschaftliche Mitarbeit an einem der Institute der Fakultät für Maschinenbau sowie das Verfassen einer Promotionsschrift gehören.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Seite Promotion und Habilitation.