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Qualität in der Lehre

Die 5 Punkte der Kompetenzentwicklung

Eines der zentralen Instrumente zur Überprüfung der Qualität in der Lehre ist die routine- und turnusmäßige Evaluation aller Lehrveranstaltungen an der Fakultät für Maschinenbau. Am Ende eines jeden Semesters erheben wir die studentische Zufriedenheit mit den jeweiligen Fachveranstaltungen. Im Fokus der Abfrage steht sowohl fachliche als auch didaktische Qualität. Die Ergebnisse der Befragungen werden allen Lehrpersonen schriftlich zur Verfügung gestellt. Der Studiendekan tritt auch in den direkten Austausch mit Lehrpersonen, wenn die Ergebnisse der Befragungen dies als notwendig erscheinen lassen. Durch die Lehrevaluationen konnten wir die Qualität von Lehrveranstaltungen deutlich erhöhen, studentische Bedürfnisse besser erkennen und Verbesserungen anstoßen bzw. selbst umsetzen. Wir unterstützen und befördern daher im Sinne aller Dozierenden und Studierenden auch weiterhin eine rege Teilnahme an den Evaluationen. Unsere langfristige Strategie zur Erhaltung und Erhöhung der Qualität in der Lehre ist im Folgenden knapp skizziert:

Fragebogen

Der Fragebogen wurde anhand der definierten Begriffe erarbeitet und allen Lehrenden der an der Fakultät angebotenen Lehrveranstaltungen zu Verfügung gestellt. Mit Hilfe des Evaluationssystems EvaSys wurde der Bogen erstellt, versendet und ausgewertet. Auf der Grundlage von ca. 320 ausgewerteten Fragebögen war es möglich, einen umfassenden Überblick über die vermittelten Kompetenzen zu erlangen und umfassende Lernergebnisse und Lernziele zu formulieren.

Zielematrix

In den erstellten Zielematrizen werden die erhobenen Ergebnisse zusammengefasst und detailliert in einem Schaubild dargestellt. So kann im Detail betrachtet werden, welche Kompetenzfelder bzw. Module in welchem Maße zu den abgefragten Kompetenzbereichen beitragen. Die Zielematrizen verdeutlichen somit auf einen Blick die von den Modulen zum Studiengangsziel beigetragenen Leistungen.

Lernergebnisse

Auf Grund der Abbildung der Kompetenzprofile in den Kurs- und Modulkatalogen sowie in der detaillierten Darstellung der Kompetenzen in den Zielematrizen existiert ein umfassendes Abbild der Qualifikationen der Studiengänge. Anhand der spezifischen Kompetenzprofile lassen sich nun für jeden Studiengang individuelle Lernziele und Lernergebnisse formulieren.
Des Weiteren ist durch die spezifische Darstellungsweise eine eindeutigere Zuordnung des vermittelten Wissens bzw. der erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten pro Modul und des jeweiligen Kompetenzfeldes möglich und für die Studierenden besser einsehbar.

Ausblick

Die zukünftige Darstellung der Kompetenzen im Kurs- und Modulkatalog wird es den Studierenden erleichtern, ihr individuelles Kompetenzprofil zu erkennen. Des Weiteren wird ein anwendbares Kompetenzraster entwickelt, das die Bewertungen der Leistungen der Studierenden entsprechend der erworbenen Kompetenzen ermöglicht.
Das führt dazu, dass auch Anerkennungsprozesse erleichtert werden, indem mit Hilfe des Kompetenzrasters eine verbesserte Einschätzung von kompetenzorientierten Leistungen ermöglicht wird.

Das Projekt "Kompetenzentwicklung im Maschinenbau" wurde vom Projekt nexus der Hochschulrektorenkonferenz als "Good Practice"-Beispiel aufgenommen. Bei der Zwischenbilanztagung des Projektes nexus zum Thema Kompetenzorientierung wurde es erstmals öffentlich in einer Posterausstellung präsentiert.

Die 5 Punkte der Kompetenzentwicklung

Eines der zentralen Instrumente zur Überprüfung der Qualität in der Lehre ist die routine- und turnusmäßige Evaluation aller Lehrveranstaltungen an der Fakultät für Maschinenbau. Am Ende eines jeden Semesters erheben wir die studentische Zufriedenheit mit den jeweiligen Fachveranstaltungen. Im Fokus der Abfrage steht sowohl fachliche als auch didaktische Qualität. Die Ergebnisse der Befragungen werden allen Lehrpersonen schriftlich zur Verfügung gestellt. Der Studiendekan tritt auch in den direkten Austausch mit Lehrpersonen, wenn die Ergebnisse der Befragungen dies als notwendig erscheinen lassen. Durch die Lehrevaluationen konnten wir die Qualität von Lehrveranstaltungen deutlich erhöhen, studentische Bedürfnisse besser erkennen und Verbesserungen anstoßen bzw. selbst umsetzen. Wir unterstützen und befördern daher im Sinne aller Dozierenden und Studierenden auch weiterhin eine rege Teilnahme an den Evaluationen. Unsere langfristige Strategie zur Erhaltung und Erhöhung der Qualität in der Lehre ist im Folgenden knapp skizziert:

Fragebogen

Der Fragebogen wurde anhand der definierten Begriffe erarbeitet und allen Lehrenden der an der Fakultät angebotenen Lehrveranstaltungen zu Verfügung gestellt. Mit Hilfe des Evaluationssystems EvaSys wurde der Bogen erstellt, versendet und ausgewertet. Auf der Grundlage von ca. 320 ausgewerteten Fragebögen war es möglich, einen umfassenden Überblick über die vermittelten Kompetenzen zu erlangen und umfassende Lernergebnisse und Lernziele zu formulieren.

Zielematrix

In den erstellten Zielematrizen werden die erhobenen Ergebnisse zusammengefasst und detailliert in einem Schaubild dargestellt. So kann im Detail betrachtet werden, welche Kompetenzfelder bzw. Module in welchem Maße zu den abgefragten Kompetenzbereichen beitragen. Die Zielematrizen verdeutlichen somit auf einen Blick die von den Modulen zum Studiengangsziel beigetragenen Leistungen.

Lernergebnisse

Auf Grund der Abbildung der Kompetenzprofile in den Kurs- und Modulkatalogen sowie in der detaillierten Darstellung der Kompetenzen in den Zielematrizen existiert ein umfassendes Abbild der Qualifikationen der Studiengänge. Anhand der spezifischen Kompetenzprofile lassen sich nun für jeden Studiengang individuelle Lernziele und Lernergebnisse formulieren.
Des Weiteren ist durch die spezifische Darstellungsweise eine eindeutigere Zuordnung des vermittelten Wissens bzw. der erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten pro Modul und des jeweiligen Kompetenzfeldes möglich und für die Studierenden besser einsehbar.

Ausblick

Die zukünftige Darstellung der Kompetenzen im Kurs- und Modulkatalog wird es den Studierenden erleichtern, ihr individuelles Kompetenzprofil zu erkennen. Des Weiteren wird ein anwendbares Kompetenzraster entwickelt, das die Bewertungen der Leistungen der Studierenden entsprechend der erworbenen Kompetenzen ermöglicht.
Das führt dazu, dass auch Anerkennungsprozesse erleichtert werden, indem mit Hilfe des Kompetenzrasters eine verbesserte Einschätzung von kompetenzorientierten Leistungen ermöglicht wird.

Das Projekt "Kompetenzentwicklung im Maschinenbau" wurde vom Projekt nexus der Hochschulrektorenkonferenz als "Good Practice"-Beispiel aufgenommen. Bei der Zwischenbilanztagung des Projektes nexus zum Thema Kompetenzorientierung wurde es erstmals öffentlich in einer Posterausstellung präsentiert.