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Interaktive Weltkarte - internationale Kooperationen der Fakultät für Maschinenbau

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Outgoing Exchange Students

Wie komme ich ins Ausland?

An was muss ich denken? An wen kann ich mich wenden? Hier finden Sie alle Informationen von der Organisation, über FinanzierungsmöglichkeitenErfahrungsberichtePraktika im AuslandProgramme und Kontaktmöglichkeiten.

Austausch-Programme

Alle Programme

Das Erasmus-Programm ermöglicht die Förderung eines Auslandsaufenthaltes im Rahmen des Studiums zwischen drei und zwölf Monaten pro Studienzyklus. An jeder Fakultät stehen in der Regel jeweils mehrere Plätze an verschiedenen europäischen Hochschulen zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich mit Fragen zu den einzelnen Hochschulen, der fachlichen Anerkennung sowie für die Bewerbung um einen der Plätze an die in der interaktiven Weltkarte genannten AustauschkoordinatorInnen und vereinbaren Sie einen Termin. Beachten Sie bitte, dass die meisten Fakultäten die Verteilung der Studienplätze für das darauffolgende Studienjahr im Laufe des Wintersemesters (zwischen Dezember und Februar) vornehmen. 
Wir empfehlen daher, sich möglichst früh zu Beginn eines Wintersemesters über eventuelle fakultätsinterne Bewerbungstermine zu informieren. 

ISEP ist das größte multilaterale Austauschprogramm für Studierende und Graduierte aller Fachrichtungen. Weltweit gibt es über 300 Mitgliederhochschulen in 50 Ländern. Mit dem ISEP Exchange Program können Studierende der LUH in die USA, nach Kanada und Australien gehen und mit ISEP Direct zu allen ISEP Partneruniversitäten weltweit.

Organisation


Ein Auslandssemester im Vereinigten Königreich oder ein Praktikum in den USA?

Inzwischen gehört die Auslandserfahrung zur guten Hochschulausbildung dazu und wird auch von zukünftigen Arbeitgebern sehr hoch geschätzt. Die Fakultät für Maschinenbau und das International Office unterstützen Sie dabei Ihre Idee in die Tat umzusetzen.

 

Vor dem Aufenthalt 

Sie sollten ca. ein Jahr vor Ihrem Aufenthalt anfangen zu planen, sich Gedanken darüber machen, wo Sie hinwollen und welche Form des Auslandsaufenthaltes für Sie die richtige ist. Das International Office bietet eine umfangreiche Datenbank, in der die aktuellen Kooperationen aller Fachbereiche der LUH einsehbar sind:

Datenbank der hochschulübergreifenden Kooperationen


Sobald Ihnen klar ist, welche der Partneruniversitäten ihrer Fakultät Sie interessiert, finden Sie unter dem angegebenen Link weitere Informationen über Bewerbungsfristen, AnsprechpartnerInnen, Bewerbungsmodalitäten und Erfahrungsberichte. Bitte machen Sie sich im Voraus Gedanken darüber, wo Sie Ihren Auslandsaufenthalt verbringen möchten. Kommen mehrere Ziele infrage, können Sie sich bei mehreren bewerben, um die Wahrscheinlichkeit einer Zusage zu erhöhen. Bitte lehnen Sie jedoch nicht angenommene Plätze rechtzeitig ab, damit diese anderweitig vergeben werden können.

Als Leitfaden für die Organisation der einzelnen Schritte leistet die Checkliste hervorragende Dienste.
Zudem können Sie die allgemeine Erstberatung der Auslandsstudienberatung im ServiceCenter ohne Voranmeldung in Anspruch nehmen oder Sie lassen sich von der Fakultät für Maschinenbau direkt beraten. Ihre Ansprechpartnerin ist Laura Lenk (lenkmaschinenbau.uni-hannover.de).

Während der Erstberatung werden Ihnen konkrete Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten und dem Bewerbungsprozedere vermittelt. Zur späteren Anerkennung der im Ausland erbrachten Leistungen ist es notwendig ein Learning Agreement zu vereinbaren und sich mit den FachprüferInnen im Voraus abzustimmen.

Üblicherweise wird während des Aufenthaltes im Ausland ein Urlaubsemester an der Heimatuniversität beantragt. Als Beleg für den Beurlaubungsgrund gilt der Zulassungsbescheid der ausländischen Hochschule oder eine Bescheinigung über die Teilnahme an einem Austauschprogramm. Für das nächste Semester an der deutschen Hochschule müssen Sie sich selbst wieder zurückmelden. Sollten Sie jedoch im Semester des Auslandsaufenthaltes selbst Prüfungen an der Heimathochschule ablegen wollen, dürfen Sie nicht beurlaubt sein.

Möglicherweise kann sich ein Auslandsaufenthalt studienzeitverlängernd auswirken. Wir möchten Sie jedoch auf die großen Vorteile dieser Möglichkeit hinweisen und aufzeigen, dass Sie im Berufsleben und vielen weiteren Kontexten sehr davon profitieren werden. Wir unterstützen Sie gerne dabei dieses Vorhaben möglichst erfreulich und ertragreich zu gestalten.

Finanzierungsmöglichkeiten


Die Finanzierung eines Auslandsaufenthaltes ist ein wichtiges Thema. Gut, dass wir einige Möglichkeiten haben, Sie finanziell zu unterstützen. Der DAAD und andere Organisationen und Stiftungen bieten finanzielle Unterstützung an. Die Stipendien haben jedoch eine Vorlaufzeit, bedenken Sie bitte daher die Fristen.
Weitere Stipendien für einen Studien-, Forschungs- oder Lehraufenthalt im Ausland finden Sie hier:

 

Bei der Bewerbung um ein Stipendium werden folgende Dokumente benötigt: Bewerbungsformular, Lebenslauf, Akademische Nachweise (Zeugnisse, Liste aller bisherigen Studienleistungen). Ein Gutachten von einem Hochschullehrer, Studienplan, Begründungsschreiben, gegebenenfalls Darstellung des wissenschaftlichen Vorhabens.

Das ERASMUS Programm beinhaltet länderspezifische Mobilitätszuschüsse. Andere ermöglichen Ihnen das gebührenfreie Studium in den USA (ISEP). Mehr dazu erfahren können Sie unter dem Punkt Austausch-Programme.
Sollten Sie ein Auslandspraktikum anstreben, so sind diese häufig bezahlt und decken im besten Fall die Lebenshaltungskosten ab.

Erfahrungsberichte


Es sind bereits Studierende vor Ihnen in dem Ort gewesen, der Sie interessiert und davon können Sie profitieren! Tipps rund um den Aufenthalt und detaillierte Informationen, wie das Leben und das Studium woanders sind, erhalten Sie in den Erfahrungsberichten. Die Berichte sind nach Ländern und Hochschulen, jedoch nicht nach Fachrichtung sortiert.

Praktikum im Ausland


Interkulturelle Kompetenzen können durch Studienaufenthalte gesammelt werden, aber auch Praktika sind eine tolle Möglichkeit, sich international weiterzubilden und noch dazu wertvolle Berufserfahrung zu sammeln. Auch das Risiko einer Studienzeitverlängerung wird somit verringert. Darüber hinaus bieten viele Unternehmen im Ausland Ihren PraktikantInnen eine Vergütung an, sodass die Finanzierung des Auslandsaufenthaltes ermöglicht wird. 

Praktika auf Eigeninitiative

Selbst organisierte Praktika im Ausland können wie folgt gefunden werden:

  • sich an deutsche Firmen mit Vertretungen oder Tochtergesellschaften im Ausland wenden
  • auf Messen direkt Kontakt zu Firmen aufnehmen
  • die Institute der Fakultät Maschinenbau nach ihren internationalen Kooperationen fragen
  • Adressen ausländischer Firmen über die verschiedenen Industrie- und Handelskammern erfragen
  • die Praktikumsbörsen Ihrer Fakultät oder im Internet nutzen


Der DAAD informiert und vermittelt Praktika und Stipendienleistungen speziell für IngenieurInnen. Ein Blick auf die Website lohnt sich auf jeden Fall! 

Internationale Praktikumsbörsen

Es gibt zahlreiche Vermittlungsportale und Agenturen für internationale Praktika. Einige von ihnen sind gebührenpflichtig, andere nicht. Der Leistungsumfang ist unterschiedlich und reicht von Stellenvermittlung über Betreuung bis hin zur Wohnraumvermittlung. 


Die IAESTE (International Association for the Exchange of Students for Technical Experience) ist die weltweit größte PraktikantInnen-Austauschorganisation für Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften, Land- und Forstwirtschaft. Seit der Gründung im Jahr 1948 wurde weltweit 350.000 Studierenden aus natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtungen die Möglichkeit gegeben, über die IAESTE ein Auslandspraktikum durchzuführen.

Website IAESTE

Heinz Nixdorf Programm für Praktika in Asien

Der asiatisch-pazifische Raum gehört zu den bedeutendsten Wirtschaftsregionen des 21. Jahrhunderts. Japan, China, Indonesien, Malaysia, Südkorea, Taiwan und Vietnam werden für berufliche Zusatzqualifikationen stetig interessanter. Das Heinz Nixdorf Programm ermöglicht Praktika in diesem geopolitisch so interessantem Raum.
Heinz Nixdorf Programm Asien Qualifizierung für deutsche Nachwuchskräfte

CARLO-SCHMID-PROGRAMM

Zur Förderung von Praktika in Internationalen Organisationen und EU-Institutionen wurde das Carlo-Schmid-Programm gegründet. Bewerbungen können eigeninitiativ oder auf ausgeschriebene Praktika mit Stipendienleistungen erfolgen. Mehr erfahren

RISE weltweit

RISE ermöglicht nahezu weltweit Forschungspraktika für deutsche Bachelor-Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften mit Stipendienleistungen. Mehr erfahren

 

Wie komme ich ins Ausland?

An was muss ich denken? An wen kann ich mich wenden? Hier finden Sie alle Informationen von der Organisation, über FinanzierungsmöglichkeitenErfahrungsberichtePraktika im AuslandProgramme und Kontaktmöglichkeiten.

Austausch-Programme

Alle Programme

Das Erasmus-Programm ermöglicht die Förderung eines Auslandsaufenthaltes im Rahmen des Studiums zwischen drei und zwölf Monaten pro Studienzyklus. An jeder Fakultät stehen in der Regel jeweils mehrere Plätze an verschiedenen europäischen Hochschulen zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich mit Fragen zu den einzelnen Hochschulen, der fachlichen Anerkennung sowie für die Bewerbung um einen der Plätze an die in der interaktiven Weltkarte genannten AustauschkoordinatorInnen und vereinbaren Sie einen Termin. Beachten Sie bitte, dass die meisten Fakultäten die Verteilung der Studienplätze für das darauffolgende Studienjahr im Laufe des Wintersemesters (zwischen Dezember und Februar) vornehmen. 
Wir empfehlen daher, sich möglichst früh zu Beginn eines Wintersemesters über eventuelle fakultätsinterne Bewerbungstermine zu informieren. 

ISEP ist das größte multilaterale Austauschprogramm für Studierende und Graduierte aller Fachrichtungen. Weltweit gibt es über 300 Mitgliederhochschulen in 50 Ländern. Mit dem ISEP Exchange Program können Studierende der LUH in die USA, nach Kanada und Australien gehen und mit ISEP Direct zu allen ISEP Partneruniversitäten weltweit.

Organisation


Ein Auslandssemester im Vereinigten Königreich oder ein Praktikum in den USA?

Inzwischen gehört die Auslandserfahrung zur guten Hochschulausbildung dazu und wird auch von zukünftigen Arbeitgebern sehr hoch geschätzt. Die Fakultät für Maschinenbau und das International Office unterstützen Sie dabei Ihre Idee in die Tat umzusetzen.

 

Vor dem Aufenthalt 

Sie sollten ca. ein Jahr vor Ihrem Aufenthalt anfangen zu planen, sich Gedanken darüber machen, wo Sie hinwollen und welche Form des Auslandsaufenthaltes für Sie die richtige ist. Das International Office bietet eine umfangreiche Datenbank, in der die aktuellen Kooperationen aller Fachbereiche der LUH einsehbar sind:

Datenbank der hochschulübergreifenden Kooperationen


Sobald Ihnen klar ist, welche der Partneruniversitäten ihrer Fakultät Sie interessiert, finden Sie unter dem angegebenen Link weitere Informationen über Bewerbungsfristen, AnsprechpartnerInnen, Bewerbungsmodalitäten und Erfahrungsberichte. Bitte machen Sie sich im Voraus Gedanken darüber, wo Sie Ihren Auslandsaufenthalt verbringen möchten. Kommen mehrere Ziele infrage, können Sie sich bei mehreren bewerben, um die Wahrscheinlichkeit einer Zusage zu erhöhen. Bitte lehnen Sie jedoch nicht angenommene Plätze rechtzeitig ab, damit diese anderweitig vergeben werden können.

Als Leitfaden für die Organisation der einzelnen Schritte leistet die Checkliste hervorragende Dienste.
Zudem können Sie die allgemeine Erstberatung der Auslandsstudienberatung im ServiceCenter ohne Voranmeldung in Anspruch nehmen oder Sie lassen sich von der Fakultät für Maschinenbau direkt beraten. Ihre Ansprechpartnerin ist Laura Lenk (lenkmaschinenbau.uni-hannover.de).

Während der Erstberatung werden Ihnen konkrete Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten und dem Bewerbungsprozedere vermittelt. Zur späteren Anerkennung der im Ausland erbrachten Leistungen ist es notwendig ein Learning Agreement zu vereinbaren und sich mit den FachprüferInnen im Voraus abzustimmen.

Üblicherweise wird während des Aufenthaltes im Ausland ein Urlaubsemester an der Heimatuniversität beantragt. Als Beleg für den Beurlaubungsgrund gilt der Zulassungsbescheid der ausländischen Hochschule oder eine Bescheinigung über die Teilnahme an einem Austauschprogramm. Für das nächste Semester an der deutschen Hochschule müssen Sie sich selbst wieder zurückmelden. Sollten Sie jedoch im Semester des Auslandsaufenthaltes selbst Prüfungen an der Heimathochschule ablegen wollen, dürfen Sie nicht beurlaubt sein.

Möglicherweise kann sich ein Auslandsaufenthalt studienzeitverlängernd auswirken. Wir möchten Sie jedoch auf die großen Vorteile dieser Möglichkeit hinweisen und aufzeigen, dass Sie im Berufsleben und vielen weiteren Kontexten sehr davon profitieren werden. Wir unterstützen Sie gerne dabei dieses Vorhaben möglichst erfreulich und ertragreich zu gestalten.

Finanzierungsmöglichkeiten


Die Finanzierung eines Auslandsaufenthaltes ist ein wichtiges Thema. Gut, dass wir einige Möglichkeiten haben, Sie finanziell zu unterstützen. Der DAAD und andere Organisationen und Stiftungen bieten finanzielle Unterstützung an. Die Stipendien haben jedoch eine Vorlaufzeit, bedenken Sie bitte daher die Fristen.
Weitere Stipendien für einen Studien-, Forschungs- oder Lehraufenthalt im Ausland finden Sie hier:

 

Bei der Bewerbung um ein Stipendium werden folgende Dokumente benötigt: Bewerbungsformular, Lebenslauf, Akademische Nachweise (Zeugnisse, Liste aller bisherigen Studienleistungen). Ein Gutachten von einem Hochschullehrer, Studienplan, Begründungsschreiben, gegebenenfalls Darstellung des wissenschaftlichen Vorhabens.

Das ERASMUS Programm beinhaltet länderspezifische Mobilitätszuschüsse. Andere ermöglichen Ihnen das gebührenfreie Studium in den USA (ISEP). Mehr dazu erfahren können Sie unter dem Punkt Austausch-Programme.
Sollten Sie ein Auslandspraktikum anstreben, so sind diese häufig bezahlt und decken im besten Fall die Lebenshaltungskosten ab.

Erfahrungsberichte


Es sind bereits Studierende vor Ihnen in dem Ort gewesen, der Sie interessiert und davon können Sie profitieren! Tipps rund um den Aufenthalt und detaillierte Informationen, wie das Leben und das Studium woanders sind, erhalten Sie in den Erfahrungsberichten. Die Berichte sind nach Ländern und Hochschulen, jedoch nicht nach Fachrichtung sortiert.

Praktikum im Ausland


Interkulturelle Kompetenzen können durch Studienaufenthalte gesammelt werden, aber auch Praktika sind eine tolle Möglichkeit, sich international weiterzubilden und noch dazu wertvolle Berufserfahrung zu sammeln. Auch das Risiko einer Studienzeitverlängerung wird somit verringert. Darüber hinaus bieten viele Unternehmen im Ausland Ihren PraktikantInnen eine Vergütung an, sodass die Finanzierung des Auslandsaufenthaltes ermöglicht wird. 

Praktika auf Eigeninitiative

Selbst organisierte Praktika im Ausland können wie folgt gefunden werden:

  • sich an deutsche Firmen mit Vertretungen oder Tochtergesellschaften im Ausland wenden
  • auf Messen direkt Kontakt zu Firmen aufnehmen
  • die Institute der Fakultät Maschinenbau nach ihren internationalen Kooperationen fragen
  • Adressen ausländischer Firmen über die verschiedenen Industrie- und Handelskammern erfragen
  • die Praktikumsbörsen Ihrer Fakultät oder im Internet nutzen


Der DAAD informiert und vermittelt Praktika und Stipendienleistungen speziell für IngenieurInnen. Ein Blick auf die Website lohnt sich auf jeden Fall! 

Internationale Praktikumsbörsen

Es gibt zahlreiche Vermittlungsportale und Agenturen für internationale Praktika. Einige von ihnen sind gebührenpflichtig, andere nicht. Der Leistungsumfang ist unterschiedlich und reicht von Stellenvermittlung über Betreuung bis hin zur Wohnraumvermittlung. 


Die IAESTE (International Association for the Exchange of Students for Technical Experience) ist die weltweit größte PraktikantInnen-Austauschorganisation für Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften, Land- und Forstwirtschaft. Seit der Gründung im Jahr 1948 wurde weltweit 350.000 Studierenden aus natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtungen die Möglichkeit gegeben, über die IAESTE ein Auslandspraktikum durchzuführen.

Website IAESTE

Heinz Nixdorf Programm für Praktika in Asien

Der asiatisch-pazifische Raum gehört zu den bedeutendsten Wirtschaftsregionen des 21. Jahrhunderts. Japan, China, Indonesien, Malaysia, Südkorea, Taiwan und Vietnam werden für berufliche Zusatzqualifikationen stetig interessanter. Das Heinz Nixdorf Programm ermöglicht Praktika in diesem geopolitisch so interessantem Raum.
Heinz Nixdorf Programm Asien Qualifizierung für deutsche Nachwuchskräfte

CARLO-SCHMID-PROGRAMM

Zur Förderung von Praktika in Internationalen Organisationen und EU-Institutionen wurde das Carlo-Schmid-Programm gegründet. Bewerbungen können eigeninitiativ oder auf ausgeschriebene Praktika mit Stipendienleistungen erfolgen. Mehr erfahren

RISE weltweit

RISE ermöglicht nahezu weltweit Forschungspraktika für deutsche Bachelor-Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften mit Stipendienleistungen. Mehr erfahren