TRR 375 - Multifunktionale Hochleistungskomponenten aus hybriden porösen Werkstoffen
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TRR 375
Der Transregio 375 „Multifunktionale Hochleistungskomponenten aus hybriden porösen Werkstoffen“ erforscht eine neue Generation technischer Bauteile: multifunktionale Hochleistungsbauteile aus sogenannten HyPo-Materialien. Diese hybriden, porösen Werkstoffe kombinieren unterschiedliche Metalle und gezielt eingebrachte Poren, um lokale Dichteverteilungen und anwendungsoptimierte mechanische wie thermische Eigenschaften zu erzielen.
Ziel des TRR 375 ist es, Methoden für Berechnung, Auslegung, Fertigung und Charakterisierung solcher Komponenten zu entwickeln. Forschende aus Fertigungstechnik, Werkstofftechnik, Mechanik, Konstruktion, Messtechnik und Informatik arbeiten dabei eng zusammen. Mit der Entwicklung ressourcenschonender, recyclingfähiger und anpassbarer Hochleistungsstrukturen leistet der TRR 375 einen Beitrag zur nachhaltigen und digitalen Zukunft der Produktion.
Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Jan C. Aurich | Beteilige Einrichtungen:
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Mehr Informationen: TRR 375
TRR 298 - Multifunktionale Hochleistungskomponenten aus hybriden porösen Werkstoffen
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TRR 298
Im Transregio 298 SIIRI entwickeln mehr als 150 Forschende unter der Leitung von Prof. Dr. Meike Stiesch (MHH) und Prof. Dr. Hans Jürgen Maier (LUH) innovative Strategien zur Verbesserung der Implantatsicherheit. Das interdisziplinäre Team aus Medizin, Ingenieur-, Natur-, Sozial- und Kommunikationswissenschaften nutzt Konzepte aus der Luftfahrt zur Entwicklung sicherheitsintegrierter Implantate. Ziel ist ein digitales Implantat-Lebenszyklus-Management, das Komplikationen früh erkennt, wirksam behandelt und so Vertrauen und Sicherheit für Patientinnen und Patienten stärkt.
Kontakt: Prof. Dr. Meike Stiesch | Beteilige Einrichtungen:
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Mehr Informationen: TRR 298
TRR 277 - Additive Fertigung im Bauwesen
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TRR 277
Der Transregio 277 Additive Manufacturing in Construction (AMC) der TU Braunschweig und der TU München erforscht die Grundlagen des 3D-Drucks für das Bauwesen. Ziel ist es, Materialien, Prozesse und Design in einem digitalen, integrativen Ansatz zusammenzuführen. Statt klassischer Formen entstehen Bauteile direkt im additiven Fertigungsprozess – individuell, ressourcenschonend und effizient. So lassen sich Materialien optimal nutzen, Funktionen direkt integrieren und CO₂-Emissionen deutlich reduzieren. Der TRR 277 AMC treibt so den Paradigmenwechsel zu einem nachhaltigen, datenbasierten und zukunftsorientierten Bauwesen voran und bietet Forschenden Raum für Innovation und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Harald Kloft | Beteilige Einrichtungen:
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Mehr Informationen: TRR 227