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Exzellenzcluster

EXC 2122 - PhoenixD: Photonics, Optics Eng. - Innovation Across Disciplines

© Mike Marrah auf Unsplash

Das Ziel des Forschungsverbundes besteht darin, optische Präzisionsgeräte mithilfe additiver Fertigung schnell und kostengünstig zu entwickeln. Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Maschinenbau, Physik, Elektrotechnik, Informatik und Chemie arbeiten gemeinsam an der Simulation, Herstellung und Anwendung optischer Systeme. Bislang werden optische Linsen aus Glas sowie ihre Gehäuse in mehreren Arbeitsschritten – oftmals in Handarbeit – gefertigt. Der interdisziplinäre Forschungsverbund entwickelt daher ein digitalisiertes Fertigungssystem, das eine flexible und individualisierte Produktion ermöglicht.

Kontakt:

Prof. Dr. Uwe Morgner
Leibniz Universität Hannover

Beteiligte Einrichtungen:

  • Leibniz Universität Hannover
  • TU Braunschweig
  • Laser Zentrum Hannover e. V.
  • Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik Hannover

Mehr Informationen: EXC 2122

EXC 2123 - QuantumFrontiers

© Jakob Owens auf Unsplash

Im Exzellenzcluster QuantumFrontiers wird der Einsatz von Licht und Materie erforscht, um die Grundlagen und Anwendungen der Metrologie über die Quantengrenze hinaus zu erweitern. Am Cluster sind die Leibniz Universität Hannover, die Technische Universität Braunschweig sowie die Physikalisch-Technische Bundesanstalt beteiligt.

Kontakt:

Prof. Dr. Piet Oliver Schmidt
Physikalisch-Technische Bundesanstalt

Beteiligte Einrichtungen:

  • Leibniz Universität Hannover
  • Physikalisch-Technische Bundesanstalt
  • TU Braunschweig

Mehr Informationen: EXC 2123

EXC 2177 - Hearing4all

© Pixabay

Das Ziel des Exzellenzclusters „Hearing4all“ ist buchstäblich das Hören für alle. Durch die Verbesserung der individualisierten Hördiagnostik und der darauf abgestimmten Versorgung mit persönlichen Hörhilfen wollen die beteiligten Wissenschaftler*innen die Kommunikationssituation von betroffenen Personen entscheidend verbessern – sei es bei der Arbeit, im Straßenverkehr oder zu Hause.

Dabei werden grundlegende, auf Modellen basierende Untersuchungen zur Diagnostik und zum auditorischen Profil von normalhörenden bis schwerhörigen Menschen durchgeführt, um ein besseres Verständnis des individuellen Hörvermögens zu erlangen. Darüber hinaus dienen diese Modelle dazu, die individuelle Versorgung mit technischen Hörhilfen zu optimieren und passgenau an die jeweilige Nutzungssituation anzupassen.

Kontakt:

Prof. Dr. Birger Kollmeier
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Beteiligte Einrichtungen:

  • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • Leibniz Universität Hannover
  • Medizinische Hochschule Hannover

Mehr Informationen: EXC 2177