• Zielgruppen
  • Suche
 

Geschichte

1831 wurde die heutige Leibniz Universität als Höhere Gewerbeschule unter der Leitung von Karl Karmarsch gegründet. Ihm verdankt der hannoversche Maschinenbau seine Existenz.
1847 wurde die Höhere Gewerbeschule in Polytechnische Hochschule umbenannt, 1879 erhielt sie dann die Bezeichnung Königlich Technische Hochschule.
Mit Beginn des Eisenbahnbaus ab 1835 und der industriellen Entwicklung stieg der Bedarf an qualifizierten Technikern, der Berufsstand des Ingenieurs wurde eingeführt.
Ilse ter Meer studierte 1919-1922 Maschinenbau in Hannover. Sie war erstes weibliches Mitglied im Verein Deutscher Ingenieure und gilt als Wegbereiterin für Frauen im Maschinenbau.
Die Technische Hochschule trug schwere Kriegsschäden davon. 1946 wurde der Lehrbetrieb wieder aufgenommen, Wer studieren wollte musste zuvor erst 600, später 1.000 Aufbaustunden leisten.
Prof. Dr.-Ing. O. Klüsener setzte sich in den 1960er Jahren für den Bau eines Zeichensaal-Gebäudes für Studierende ein. 1965 war das Gebäude bezugsfertig. Seit 1969 trägt es den Namen OK-Haus.
1986 wurde das An-Institut Laser Zentrum Hannover e.V. aus der Universität ausgegründet, um den schnellen Transfer neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis zu fördern.
2004 wurde das Produktionstechnische Zentrum Hannover (PZH) in Garbsen eröffnet, in dem heute sieben Institute des Maschinenbaus untergebracht sind. Es ist ein Standort der Spitzenforschung.
Die Zukunft: ab 2019 wird der Maschinenbau sein gesamtes Potenzial auf dem derzeit entstehenden Maschinenbau-Campus in Garbsen bündeln, um neue Wege der Zusammenarbeit in Forschung und Lehre zu beschreiten.

 

Eine ausführliche Geschichte der Fakultät für Maschinenbau finden Sie hier.